Als ich diesen Blog gestartet habe, wusste ich zuerst gar nicht genau, warum. So richtig viel wusste ich nämlich gar nicht über den Patienten Erde. Ich wusste: Der Patient ist krank. Und ich wusste: Wir sind Schuld daran! Ich kannte aber nicht seine Krankheitssymptome. Irgendwas mit Treibhausgasen und noch ein paar Begleiterscheinungen. Und weil ich die meiste Zeit meines Lebens auf diesem Stand war, fühlte ich mich viel zu lange unbeteiligt.

Jetzt weiß ich mehr als früher

Vor allem aber weiß ich: Wir können unsere Umwelt nur dann retten, wenn mehr Leute das komplette Krankheitsbild unserer Umwelt kennen. Nur mit diesem Wissen fühlen wir uns verantwortlich. Wahrscheinlich sind wir Menschen so: Solange wir weggucken, fühlen wir uns unschuldig. Doch wenn wir über die Misstände Bescheid wissen, haben wir den Drang, zu handeln. Denn anders können wir es nicht mit unserem Gewissen vereinbaren.

Meine Mission

Deshalb verfolge ich mit diesem Blog die Mission, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um auf den Patienten Erde aufmerksam zu machen. Zu lange habe ich selber weggeschaut. Danach gab es eine Phase, in der ich die Leute nicht mit den Problemen belästigen wollte, weil ich mich womöglich unbeliebt machen könnte.

Das ist jetzt vorbei. Ich habe eine Familie. Du vielleicht auch?! Wie viele Generationen nach uns können die Früchte dieser Erde noch ernten, wenn wir so weiter machen?!

Es hilft nichts, alleine nachhaltig zu leben. Wir müssen so viele Menschen wie möglich dazu bringen. Natürlich gönne ich jedem seine Lebensqualität. Jeder soll so leben, wie er will. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass jeder sehr schnell überdenkt, was er will, sobald ihm klar ist, was er mit seinem bisherigen Lebensstil anrichtet. Schließlich war es bei mir genau so:

Je mehr ich mich mit dem Umweltschutz befasse, desto klarer verstehe ich die Auswirkungen des Konsums tierischer Produkte, von Straßen- und Flugverkehr, von Strom aus Kohlekraft und allgemein vom Konsum ständig neu produzierter Waren.

Dieser Blog hat mich verändert

Mittlerweile lebe ich vegan, fahre kaum Auto, beziehe echten Ökostrom und konsumiere fast ausschließlich Second Hand. Ein Leben, das ich noch vor einem Jahr als ein Leben in Ketten bezeichnet hätte! Warum sehe ich das heute anders? Weil ich mehr weiß als früher. Und mein Ziel ist es, dieses Wissen zu verbreiten.

Alles, was ich bei meinen Recherchen lerne, findest Du in meinen Artikeln. Ich bin überzeugt davon, dass Du Dein Umweltbewusstsein dadurch ebenfalls erweitern kannst. Und dass Du Dich dadurch ebenso verändern kannst.

Wer schreibt hier eigentlich?

Ich bin Simon, Mitte 30 und Familienvater. Viel zu lange habe ich mir keine Gedanken um unsere Umwelt gemacht. Das ist nun vorbei: Je mehr ich mich mit den Folgen von Klimawandel und Umweltverschmutzung befasse, desto klarer wurde mir, dass ich aktiv werden muss. Das bedeutet, ich nehme täglich mein Konsumverhalten unter die Lupe und suche nach Möglichkeiten, meinen Alltag umweltfreundlicher zu gestalten.

Lasst uns gemeinsam die Umwelt retten!

 


Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

Charles Darwin